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RCN im Rahmenprogramm 24h Nürburgring |
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Monday, 10. May 2010 |
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Jetzt ist es offiziell, unser Fahrer Chris fährt am 13. Mai, im Rahmenprogramm des 24h Rennens auf dem Nürburgring, mit seinem Clubkollegen Uwe, den Seat Leon Sport vom BMC in der Klasse RS3A. vorläufige Starterliste Nachtrag: Der Seat wurde, nach dem er sogar schon von der technischen Abnahme kontrolliert und gestempelt wurde, wieder zurück gezogen. Nachdem Uwe und ich nochmals ein paar Testfahrten auf der Landstraße unternommen hatten, haben wir festgestellt, dass der Rennwagen unfahrbar ist. Ursache, der Bremskraftversteller war defekt und zusätzlich hat sich dann noch im nachhinein festgestellt, dass die Bremsleitungen vertauscht angeschlossen waren. |
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Sunday, 28. March 2010 |
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 ...mittlerweile ist alles für das Cleanen des Motorraums vorbereitet. Die Halter und Löcher, die bleiben sollen, sind markiert und der Rest kann weg. Der Motor ist nun ausgebaut.

Am Motor wird im nächsten Schritt das Getriebe demontiert, vorbereitend zum Zerlegen. Im Getriebe ist noch die Sperre verbaut, wenn diese den Zwischenfall beim 1/4-Meilen-Rennen von Bottrop überlebt hat, kommt sie mit ins neue Getriebe.
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Sunday, 28. February 2010 |
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Es lag am Samstag, auf der Daytona Kartbahn in Essen, ein 9h Rennen für einen wohltätigen Zweck an. Mit dem Rennen wurden Spenden für das Kinderhospiz Balthasar in Olpe gesammelt.
Unter der Leitung von unserem Teamchef Joc, griffen Christine, Benno, Justin, Kilian, Stefan, Ferdinand, Erik und Christoph ins Lenkrad.
Gut gelaunt und hoch motiviert, von der späteren Tragödie noch nichts ahnend, traf man sich um 9 Uhr im Bistro des Kartcenters in Essen. Es wurden noch einige Formalitäten geklärt, wie z.B. Haftungsausschluss unterschreiben, Verteilung der Fahrerausweise, Besprechung des Ablaufes.
Nach einer kurzen Vorstellung aller Teams ging es mit dem ersten Zeittraining los. Ziel dieses war, die unbekannte Strecke kennen zu lernen. Unsere Hoffnung war, von den 18 Teams unter die Top 10 zu kommen, da diese ein separates Qualifying um die vorderen Startplätze unter sich ausmachen würden.
Die 60 Minuten mussten auf die Fahrer/innen aufgeteilt werden. Somit hatte jeder nur sehr wenige Runden zum Üben. Letztendlich schaffte Ferdy mit seiner letzten Runde den hervorragenden Sprung auf Platz 5 und somit ins Qualifying der Top 10. Dieses dauerte dann nochmals 10 Minuten und wir standen auf einem sehr guten Startplatz 6.
Um 13:30 Uhr sollte der Start erfolgen, war also noch etwas Zeit um unsere Strategie zu besprechen. |
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